Jüdisches Leben in Trier 2021

Jüdisches Leben in Trier

Im Jahr 2021 leben Jüdinnen und Juden nachweislich seit 1700 Jahren auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands.

Aus diesem bedeutenden Anlass haben sich Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und Institutionen zusammengeschlossen, um dieses Ereignis unter der Leitung eines eigens gegründeten Vereins zu begehen.

Unter dem Namen #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland werden bundesweit rund tausend Veranstaltungen ausgerichtet. Darunter Konzerte, Ausstellungen, Musik, ein Podcast, Video-Projekte, Theater, und Filme. Ziel des Festjahres ist es, jüdisches Leben sichtbar und erlebbar zu machen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen.

Auch in Trier beleuchten zahlreichen Einrichtungen in diesem Jubiläumsjahr die jüdische Geschichte der Stadt in Ausstellungen und Veranstaltungen. Eine Übersicht der Termine finden Sie auf dieser Internetseite.

Alle Termine unter Vorbehalt der dann geltenden Abstands- und Hygienevorschrifen. Bitte informieren Sie sich auch tagesaktuell beim Veranstalter, ob und unter welchen Bedingungen der Termin stattfindet.

Veranstaltungstermine

Öffentliche Führung

Ab Frühjahr jeden Samstag, 14 Uhr

Treffpunkt: Tourist-Information

Auf den Spuren der jüdischen Geschichte

Die jüdische Geschichte in Trier ist so vielfältig, wie die Orte der Stadt, mit denen sie verknüpft ist. Die Stadtführung nimmt Sie mit auf eine Reise durch die vergangenen Jahrhunderte und durch ein Wechselbad der Gefühle.

Gartenfest

20. Juni, 15 und 18 Uhr

Synagoge Trier

Shalom Trier

Die Jüdische Kultusgemeinde Trier lädt zum Sommerfest im Garten der Synagoge: Auf dem Programm stehen Open-Air-Klezmer-Konzerte sowie koschere Snacks und Getränke.

Meet a Jew

Frag Den Rabbi

30. Juni, 11 bis 15 Uhr

Hauptmarkt Trier

Frag den Rabbi

Der Titel ist Programm: Kommen Sie mit einem Rabbi (oder einer Rabbinerin) ins Gespräch und fragen Sie, was Sie schon immer über jüdisches Leben und jüdische Kultur wissen wollten.

Ausstellung

Ausstellung Gutenbergbibel II

08.07.2021 - 08.09.2021 - Eintritt frei

Stadtbibliothek Weberbach / Stadtarchiv

Die Gutenbergbibel Trier II – eine Exil-Geschichte

Die Ausstellung zeichnet die dramatische Geschichte einer Gutenbergbibel aus dem ursprünglichen Bestand der Stadtbibliothek Trier nach – von der Auffindung in Olewig durch Johann Wyttenbach im 19. Jahrhundert über die Zeit des Nationalsozialismus bis zum Rückkauf eines Blattes aus Metz im Jahr 1985.

Vortrag

Stadtmuseum Simeonstift in Trier

07.September.2021, 19:00 Uhr

Stadtmuseum Simeonstift

Die Geschichte der Juden in Trier: Ein historischer Überblick

Prof. Dr. Frank G. Hirschmann beleuchtet in einem Vortrag die wechselvolle Geschichte der Jüdinnen und Juden in Trier. Von der mittelalterlichen Blütezeit über Verfolgungen und Pogrome in der Neuzeit bis zur Zäsur des Holocaust, der die Jahrhunderte des Zusammenlebens in Trier beendete.

Öffentliche Führung

19.September.2021, 15:00 Uhr

Innenstadt

Stille Helden: Rundgang gegen das Vergessen

Stadtbibliothek und AG Frieden laden im Rahmen der Ausstellung „Die Zivilcourage in Trier“ zu einem Stadtrundgang auf den Spuren des Widerstands.

Ausstellungen/dauerhafte Angebote

Ausstellung

bis 14. November, täglich außer montags, 10-17 Uhr
Stadtmuseum Simeonstift

Orte jüdischen Lebens in Trier. Eine Spurensuche in Interviews

Im Rahmen des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in
Deutschland“ beleuchtet das Stadtmuseum Simeonstift in einer
medialen Ausstellung die Geschichte der Jüdinnen und Juden in Trier.

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Sonderausstellung im Stadtmuseum Simeonstift: 21. März bis 14. November 2021

Über Jahrhunderte bestand eine jüdische Gemeinde in Trier und brachte der Stadt nachhaltige Impulse. Bis heute zeugen die historischen Häuser der Judengasse oder der jüdische Friedhof in der Weidegasse sichtbar von dieser Vergangenheit.

Viele Orte in Trier erzählen von diesem jüdischen Leben: Es sind Geschichten alteingesessener Familien, hoffnungsvoller Geschäftsleute und talentierter Kunstschaffender.

Aber die Häuser, Straßen und Plätze waren auch Zeugen von Pogromen, Verfolgungen und der systematischen Vernichtung jüdischen Lebens im Nationalsozialismus.

Über 30 Video-Interviews an den Schauplätzen in Trier und der Großregion lassen die Spuren dieser Geschichte ebenso sichtbar werden wie die lebendige Gegenwart jüdischen Lebens in unserer Stadt.

All diesen Aspekten versucht die Ausstellung Rechnung zu tragen: dem Reichtum jüdischer Kultur, den Phasen des fruchtbaren Zusammenlebens, der Vertreibung, Ausgrenzung und Ermordung, aber auch dem vitalen Leben der heutigen Gemeinde.

Die Ausstellung ist einer von mehreren Beiträgen der Stadt Trier zum Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“.

Ausstellung

bis 13. Mai, täglich außer montags, 10-17 Uhr
Wissenschaftliche Bibliothek Weberbach

Jüdisch? Trierisch! – Stadtgeschichten

2021 wird das Edikt von Kaiser Konstantin, das Juden den Zugang zu Ämtern der Stadtverwaltung Köln erlaubte, 1700 Jahre alt. Zu diesem Anlass zeigt die Wissenschaftliche Bibliothek der Stadt Trier in ihrem Foyer bis 13. Mai die Ausstellung „Jüdisch? Trierisch! – Stadtgeschichten“.
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Wissenschaftliche Bibliothek der Stadt Trier zwischen dem 19.03.2021 und 13.05.2021

Die erste schriftliche Überlieferung der Judengemeinde in Trier stammt aus dem Jahr 1066 und wirft einen tiefen Schatten auf die Geschichte der Juden in die Stadt.

Es geht nicht wie in Köln um die Gleichstellung. Im Gegenteil: Erzbischof Eberhard wollte die Juden vertreiben „sofern sie sich nicht am Sabbat vor Ostern taufen lassen“, ist in der mittelalterlichen Textsammlung „Gesta Treverorum“ zu lesen.

30 Jahre später, im ersten Kreuzzug, kam es in den rheinischen Städten, darunter Trier, zu schweren Pogromen.

Der Schatten erstreckt sich über das Mittelalter mit weiteren Verfolgungen und Vertreibungen bis zum modernen Antisemitismus, der zwischen 1933 und 1945 seinen Höhepunkt erreichte. Er beeinflusst bis heute das kollektive Gedächtnis.

Das Jubiläumsjahr 2021 wurde auch in Trier aufgegriffen, um die deutsche Gesellschaft von diesem Schatten, soweit es möglich ist, zu befreien und wieder mit Neugier in die jüdische Vergangenheit der Stadt zu schauen. Daher präsentiert die Wissenschaftliche Bibliothek eine Ausstellung, um die Aufmerksamkeit von den Pogromen und Vertreibungen in Richtung Bücherkultur, Kochkunst und Sterne zu lenken.

Ausstellung

Sommer 2021
Wissenschaftliche Bibliothek Weberbach

Die Gutenbergbibel Trier II – ein Weg ins neue Leben

Die Ausstellung zeichnet die dramatische Geschichte einer Gutenbergbibel aus dem ursprünglichen Bestand der Stadtbibliothek Trier nach – von der Auffindung in Olewig durch Johann Wyttenbach im 19. Jahrhundert über die Zeit des Nationalsozialismus bis zum Rückkauf eines Blattes aus Metz im Jahr 1985.
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Wissenschaftliche Bibliothek Weberbach: Sommer 2021

Die Bibel, es handelt sich um den 2. Band der Gutenbergbibel (Bibel II), war 1828 durch den damaligen Stadtbibliothekar Johann Wyttenbach in einem Haus in Olewig gefunden worden. Sie war inkomplett.

Die Stadtbibliothek, die schon ein Band der Bibel besaß (Bibel I), entschied im Jahr 1931, das Buch zu verkaufen, doch konnte kein Käufer gefunden werden. Erst sechs Jahre später wurde das Buch im Auftrag von Maximilian Wiernik erworben und via Sotheby’s in London weiterverkauft; einzelne Blätter wurden durch Sammler und Bibliotheken erworben.

Ein Blatt aus dieser Bibel war durch Wyttenbach an einen Buchsammler in Metz verkauft worden. Im Jahr 1985 gelang der Rückkauf durch die Stadt Trier. Somit ist diese Seite, die wir stellvertretend für den 2. Band der Gutenbergbibel zeigen möchten, zusammen mit vielen hebräischen und aramäischen Fragmenten, die in den Inkunabeln aus Trierer Klöstern eingebunden waren, eng mit dem jüdischen Leben in Deutschland verbunden.

Ausstellung

September bis 15. Oktober 2021

Wissenschaftliche Bibliothek Weberbach

Die Zivilcourage in Trier

Die Ausstellung zeichnet die dramatische Geschichte einer Gutenbergbibel aus dem ursprünglichen Bestand der Stadtbibliothek Trier nach – von der Auffindung in Olewig durch Johann Wyttenbach im 19. Jahrhundert über die Zeit des Nationalsozialismus bis zum Rückkauf eines Blattes aus Metz im Jahr 1985.
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Wissenschaftliche Bibliothek der Stadt Trier: September bis 15. Oktober 2021

In Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Frieden richtet die Stadtbibliothek eine Ausstellung und einen Rundgang zum Thema Zivilcourage aus, in denen auf couragierte Triererinnen und Trierer aufmerksam gemacht wird, die die jüdischen Einwohner Triers und ihre Kultur hochschätzen und sich für sie eingesetzt haben:

Zum Beispiel Diözesanarchivar Alois Thomas, der die Thora-Rolle in während der NS-Diktatur aufbewahrte und sie nach dem Krieg der wiedergegründeten jüdischen Gemeinde zurückgab. Zivilcourage in Trier hatte viele Gesichter, natürlich werden auch die mit der Medaille „Gerechte unter den Völkern“ ausgezeichneten Judenhelfer und Widerstandskämpfer, wie Josef Höffner und Hans Eiden, in dieser Präsentation thematisiert.

Ausstellung

20. Oktober bis 20. November 2021
Wissenschaftliche Bibliothek Weberbach

Die Neue Frau aus Trier – die Geschichte der Fotografin Hilde Hubbuch zum 50. Todesjahr

Die Ausstellung beleuchtet Leben und Werk der in Trier geborenen Fotografin Hilde Hubbuch, deren Lebensweg sie unter anderem an das Bauhaus in Dessau und nach New York führte
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Wissenschaftliche Bibliothek der Stadt Trier: 20. Oktober bis 20. November 2021

Zu den großen Unbekannten Triers gehört die Fotografin Hilde Hubbuch, geborene Isay.

Sie ist 1971 in New York verstorben, und dies liefert den Anlass, im Oktober 2021, 50 Jahre nach ihrem Tod, eine erste Ausstellung über die Künstlerin zusammenzustellen. Hilde Hubuch wurde 1905 in Trier in eine jüdische Kaufmannfamilie geboren.

Mit zwanzig Jahren nahm sie ein Studium an der Kunstschule in Karlsruhe auf. Im Jahr 1928 heiratete sie ihren Lehrer, den Maler Karl Hubbuch.

Die beiden Künstler haben auf vielfältige Weise mit der Fotografie experimentiert. Hilde Hubbuch besuchte als Hospitantin die Bauhaus-Schule in Dessau und belegte dort u. a. auch Fotografie-Kurse.

1932 wurde das Bauhaus geschlossen und Hilde Hubbuch ging nach Wien, um dort in einer Presseagentur zu arbeiten. Nach der Scheidung von Karl Hubbuch im Jahr 1935 wanderte sie 1939 in die USA aus und ließ sich in New York nieder. Hilde Hubbuch spezialisierte sich im Bereich Kinderfotografie, aber sie fotografierte auch bekannte Künstler und Schriftsteller wie Norman Mailer und William Shawn, den Redakteur des Magazins „The New Yorker“.

Hilde Hubbuch gehört zur ersten Generation deutscher Fotografinnen, die das neue Medium professionell erlernten und zu ihrem Beruf machten. Zugleich zählt sie zu den wenigen jüdischen Künstlerinnen aus Trier, die in den 30er Jahren ausgebildet wurden, sich selbstständig machten und den Typus der „Neuen Frau“ repräsentierten.

50 Jahre nach dem Tod von Hilde Hubbuch soll ihr künstlerisches Oeuvre auch in ihrer Heimatstadt gezeigt werden. Die Ausstellung bestätigt eine lange Geschichte der Mitwirkung Trierer Autor*innen mit jüdischen Wurzeln an der Kulturgeschichte Deutschlands.

Ausstellung

25. November bis 29. Dezember 2021
Wissenschaftliche Bibliothek Weberbach

Hebräische und aramäische Fragmente der Stadtbibliothek Trier

Die Ausstellung thematisiert den Bestand an hebräischen und aramäischen Fragmenten, die wichtige Inhalte zur jüdischen Sprache und Kultur des Mittelalters überliefern.
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Wissenschaftliche Bibliothek der Stadt Trier: 25. November bis 29. Dezember 2021

Die hebräischen und aramäischen Fragmente stellen eine wichtige Quelle für das Verständnis der jüdischen Literaturgeschichte am Ausgang des Mittelalters dar.

Die Fragmente überliefern zum Teil Inhalte, die in keinen regulären Textfassungen mehr erhalten sind. Sie erweitern das Spektrum der Originalüberlieferung in hebräischer und aramäischer Sprache um zahlreiche bislang unbekannte Stücke und stellen der Forschung neuartiges Material zur Verfügung.

Zumeist entstammen die Fragmente Bucheinbänden aus dem Augustinerchorherrenstift Eberhardsklausen.
Begleitprogramm: Vortrag „Hebräische Fragmente der Stadtbibliothek Trier“ von Herrn Professor Dr. Andreas Lehnardt (Universität Mainz), einem ausgewiesenen Fachmann auf dem Gebiet der hebräischen Überlieferung. Er hat in jahrelanger mühsamer Arbeit den Gesamtbestand der Trierer Einbandfragmente erschlossen und katalogisiert.

Podcast
Online, unbefristet
Wissenschaftliche Bibliothek Weberbach

Familie Loeb. Ein Bild von 1895 erzählt Geschichten.

Der Podcast beleuchtet anhand eines Familienporträts die Geschichte der Trierer Familie Loeb, die stellvertretend für das Schicksal jüdischer Kaufleute in Trier steht.
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Wissenschaftliche Bibliothek der Stadt Trier: Online, unbefristet

Die Stadtbibliothek Trier hat anlässlich des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ Podcasts zu jüdischen Themen und Persönlichkeiten aus der Geschichte der Stadt Trier produziert. Die Hörproduktionen sind über den entsprechenden Link dauerhaft abrufbar.

Podcast

Sommer 2021
Wissenschaftliche Bibliothek Weberbach

Zwischen Sabbioneta und Mantua. Eine jüdische Buchdruck-Rarität aus bewegten Zeiten

Im Bestand der Stadtbibliothek befindet sich ein besonderes Objekt jüdischer Buchdruckkunst. Der Podcast behandelt den Hintergrund einer Mischna-Ausgabe, die bis zu den Anfängen des italienischen Buchdrucks reicht.
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Wissenschaftliche Bibliothek der Stadt Trier: Sommer 2021

Die Stadtbibliothek Trier hat anlässlich des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ Podcasts zu jüdischen Themen und Persönlichkeiten aus der Geschichte der Stadt Trier produziert. Die Hörproduktionen sind über den entsprechenden Link dauerhaft abrufbar.
Podcast
Online, unbefristet
Wissenschaftliche Bibliothek Weberbach

„Die Humanität als Religion“ von Samuel Hirsch

Der Podcast der Wissenschaftlichen Bibliothek beleuchtet mit dem Titel „Die Humanität als Religion“ (1854) des luxemburgischen Oberrabinners Dr. Samuel Hirsch eines der ungewöhnlichsten Werke, die je in Trier gedruckt wurden.
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„Die Humanität als Religion“ von Samuel Hirsch

„Die Religion der Liebe und der Toleranz ist ganz gewiß die Religion der Zukunft.“ Mit diesem Zitat endet eine Reihe von Vorträgen, die Dr. Samuel Hirsch, der Oberrabbiner des Großherzogtums Luxemburg, 1853 und 1854 vor seinen Freimaurer-Brüdern gehalten hatte.

Die neunteilige Vortragsreihe erschien unter dem Buchtitel „Die Humanität als Religion, in Vorträgen, gehalten in der Loge zu Luxemburg“ und ist aktuell in der Ausstellung „Jüdisch? Trierisch! Stadtgeschichten“ ausgestellt. Der Podcast beleuchtet die Genese dieses besonderen Buches und seinen Urheber.

Podcast

Buch des Monats Juli 2021

Wissenschaftliche Bibliothek Weberbach

Die Geschichte der Gutenbergbibel Trier II

Um die Geschichte der Gutenberg Bibel aus Trier erzählen zu können, muss man zuerst erklären, wie eine solche Bibel aussieht.
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Podcast in Kooperation mit:
Agentur textschnittstelle | mediencontent & text Bettina Leuchtenberg M.A.

Der Verkauf der Bibel wurde in einer Sondersitzung des Finanz- und Verfassungsausschusses der Stadt Trier im April 1931 genehmigt. Die Mittel waren dringend notwendig, da, wie Kentenich argumentierte, „die in den letzten Jahren immer schwieriger gewordene Lage der Bibliothek sich zu einer schwereren Krise auszuwachsen droht (…) die Bücher auf weite Strecken in doppelter Reihe hintereinanderstehen (…) und die neuen Zugänge nicht mehr in den bezüglicheren Abteilungen aufgestellt werden können. (…) Je länger dieser Zustand andauert, desto unübersichtlicher wird die 100,000 Bände umfassende Bücherwelt und gleichzeitig das Auffinden der verlagerten Bücher immer schwieriger.“ [ Hier weiterlesen ]

Orte Jüdischen Lebens in Trier

Das Stadtmuseum Simeonstift Trier beleuchtet mit der Ausstellung
„Orte jüdischen Lebens in Trier. Eine Spurensuche in Interviews“
Schauplätze jüdischer Geschichte in Stadt und Region.

Hier finden Sie eine Auswahl dieser historischen Orte:

Kontakt

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